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Rund um Nairobi wird viel gebaut. Es mangelt nicht an Rohstoffen, aber an gut ausgebildeten Leuten. Und es mangelt schlicht an Arbeitsplätzen. Durch die Finanzierung von Schweißgeräten und einer Grundausrüstung für eine Werkstatt können junge, hochmotivierte Arbeitslose in Lohn und Brot gebracht werden.

Wo genau fließen Spenden hin: nach Rongai, südwestlich von Nairobi in Kenia

Wer leitet das Projekt in Kenia: Pastor Allan Njeru, ein Kenianer der Kultur, Land und Leute kennt.

Was hat er vor: Durch eine Anfangsinvestition für Schweißgeräte und ähnliches können sich junge Arbeitslose von älteren Handwerkern ausbilden lassen und sich nach etwa einem Jahr selbstständig machen.

Wie funktioniert das finanziell: Spenden werden über einen deutschen Verein nach Kenia transferiert und dort in Form von "Waren" (z.B. Schweißgerät) ausgehändigt. Dadurch besteht keine Gefahr eines Missbrauchs der Mittel vor Ort.

Und funktioniert das auch? Erfolgreich gestartete Projekte in Form von Gründung einiger Kleinstunternehmen (Autowäsche, Frisörsalon, Haushaltsdienstleistungen) zeigen wie sinnvoll das Engagement ist.

Besteht die Gefahr, dass das Projekt wieder zusammenbricht, sobald die Sponsoren sich zurückziehen? Es gibt keine aktiven Sponsoren vor Ort. Es werden lediglich die Geräte überreicht mit Hilfe derer die Geschäfte getätigt werden können.

Wird das Projekt erfolgreich sein? Ja, mit sehr hoher Sicherheit.
Projektort: Ongata Rongai, Kenia

Ansprechpartner:

P. Hermle

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